Eigenbluttherapie

Wenn das Immunsystem versagt

Laufen alle Reaktionen des Immunsystems normal ab, so steht der Mensch mit seiner Umwelt und seinem Körper in harmonischem Einklang. Krankheitserreger werden bekämpft, andere Fremdstoffe werden toleriert, so dass man ohne Probleme normal essen, mit Tieren zusammen sein oder mit der Natur in Berührung kommen kann.
Eine gestörte Abwehr kann man unterscheiden in einem zuviel oder zuwenig an Immunreaktion. Gerade Überreaktionen des Immunsystems, wie Hautausschlag, Tränen der Augen, Asthma, sind mit Eigenbluttherapie gut zu behandeln.
Hierbei ist eine Art Neuprogrammierung des Immunsystems erforderlich. Dabei wird das Blut speziell aufbereitet und dem Körper als Reiz wieder zugeführt.
Ziel ist die Wiederherstellung des immunologischen Gleichgewichtes.

Anwendungsmöglichkeiten

  • Neurodermitis, Schuppenflechte
  • Heuschnupfen, Asthma
  • Alle Allergien (z.B. Nahrungsmittel- und Tierhaarallergie)
  • Chronische Darmentzündungen
  • Schwache Infektabwehr
  • Rheumatische Erkrankungen

Durchführung / Anwendung bei Kindern
Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Eigenbluttherapie durchzuführen.
In meiner Praxis habe ich mich für die einfachste und bequemste Methode entschieden. Dabei wird nur einmal wenig Blut entnommen (aus der Vene oder dem Ohrläppchen) und speziell aufbereitet.
Kinder können bei diesem Verfahren mitmachen indem sie die Flaschen mit der Aufbereitungslösung selber mit “verschütteln”. Das so gewonnene “Medikament” kann dann nach einem festgelegten Schema selbst zu Hause eingenommen werden. Somit entfallen bei dieser Methode zusätzliche Spritzen und regelmäßige Besuche beim Heilpraktiker.

Aus rechtlichen Gründen §3 HWG weise ich  ausdrücklich darauf hin, dass diese Methode nicht wissenschaftlich bewiesen und anerkannt ist.